Sonntag, 12. Juli 2015

Homöopathie nach Hahnemann – Übertragen auf heute



Homöopathie nach Hahnemann – (meine persönliche) heutige“ Sicht von Gesundheit und Krankheit – Lebenskraftprinzip

Samuel Hahnemann hat mit seiner Lehre von Gesundheit und Krankheit als Grundidee der Homöopathie den Gedanken neu in die Medizin eingebracht, dass das, was man als Körperzeichen sieht (Symptome), der Ausdruck der Inneren Regulation/Selbsterhaltung auf Einflüsse von Außen und auf „Messwerte“ betreffend der inneren Vorgänge ist. Er nannte dieses Prinzip, ein dynamisches Prinzip, die Lebenskraft. Dabei bezog er sich bei dem Wort Kraft auf das, was aus der wissenschaftlichen Physik seiner Zeit als Kräfte bekannt war. Kräfte bewirken mit ihrer Einwirkung alle feststellbaren Veränderungen. Jedoch kann man die Kraft selbst nicht sehen. Sie ist wie ein Geist/Gespenst unsichtbar. Was man an Veränderungen (Dynamik) beobachtet geschieht „wie von Geisterhand bewegt“.

Wie sich ein lebender Organismus auf jeweilige innere oder äußere Bedingungen (Veränderungen der Bedingungen) anpasst, ist verschieden. Zum einen spielt die Art des Organismus eine Rolle: Tiere, Pflanzen, Menschen – ja auch Mineralien mit den ihnen innewohnenden Strukturgebungskräften. Zum anderen können beim Menschen ganz individuell unterschiedliche (aber zur Lebenskraft Mensch gehörende) Variationen der Anpassung gefunden werden.

Beim Menschen sind diese Regelprinzipien grundsätzlich darauf ausgerichtet, den Organismus immer am Leben zu halten (solange ihm Leben vorgesehen ist), auch bei allen Widrigkeiten von Außen (Hunger, Durst, Jahreszeiten usw.). So ist die Symptomatik bei Infektionen (die Zeichen der Selbsterhaltungsbemühungen) keine Krankheit, sondern Zeichen des (gesunden) Selbsterhaltungsversuchs und der Gegenwehr (Gegenreaktion) gegen schädliche Einflüsse (Erreger).

Hahnemann hat eine physiologische Medizin beschrieben, bei der der Körper mit seinen gegebenen Möglichkeiten eine Antwort/Gegenwirkung gegen Einflüsse von Außen gibt, um sich im überlebensfähigen Gleichgewicht zu halten – sich dahin zurück zu bringen.

Krankheit bedeutet danach, dass dieses Regelprinzip, die vorgegebenen Anpassungsstrategien irgendwie gestört wurden. Falsche Programme, unangemessene Programme laufen. In dieser Situation kann der Organismus den (krankmachenden) Einfluss nicht ausgleichen. Er macht statt dessen – auch das ist zur Lebenserhaltung nötig – Kompromisse. Wenn z.B. durch eine Störung ein Organ nicht hinreichend durchblutbar ist, erhöht er den Blutdruck (und alles ist gut). Auch wenn dieser Ausgleichsversuch auf Dauer gehalten werden muss und dann seinerseits zu „Schäden“ führen kann. Lieber eine Kompensation durch weniger Schädliches als am „Grundschaden“ in kurzer Zeit versterben.

Während die gesunde Lebenskraft= die Selbsterhaltungskräfte= innere Regulation immer dafür sorgt, dass früher oder später wieder der (durchschnittliche) gesunde Zustand erreicht wird, geht das bei gestörter Lebenskraft= inneren Regulation eben nicht mehr. Ein „Innerer Arzt“ eine Selbstheilungskraft ist dann nicht gegeben. Bei dieser Störung, dann Krankheit, ist Hilfe von außen (Heilkundler) notwendig mit Arznei oder anderen angemessenen Mitteln.


Die physiologischen „Anpassungsmuster“ sind zum einen über die Gene abgesteckt. Was der Organismus tun kann, ist abhängig davon, dass solche Gene überhaupt vorhanden sind. Wer keine Gene hat zur Entwicklung von Beinen, hat keine solchen Beine.

Hat er aber Gene für Beine und entsprechende Beine entwickelt, so bestimmen wiederum Gene wie die Beine benutzt werden. Dabei ist nicht nur ein Gen aktiv. Eine Zahl verschiedener Gene wirkt zusammen. Fehlt eines davon, dann sind die möglichen Reaktionen beschränkt. Fehlt ein Gen oder ist es falsch „geschrieben“ und durch Vererbung weiter gegeben („Miasmen“ im Sinne von Hahnemann), so ist die jeweilige Krankheit (Anpassungsstörung) genetisch bedingt.

Zum anderen können Einwirkungen diese Genprogramme („erworben“) verändern. Gifte können es bewirken, dass notwendige Stoffe nicht mehr gebildet werden können (Enzyme dauerhaft gestört) oder diese Stoffe falsch und wirkverändert entstehen. Gene können durch Einwirkungen (hier auf Zellen in bestimmten Organen oder Körperteilen) verändert werden. Physikalisch z.B. durch Strahlung oder chemisch durch „Toxine“. Beispiel hier unter anderem die Krebsentstehung.

Auch bereits während der Entwicklung des Organismus aus der befruchteten Eizelle können Teilungsfehler zu Chromosomen-, damit zu Genveränderungen führen, die sich dann auf den ganzen Organismus zeitlebens auswirken. In bestimmten Organentwicklungsphasen, können Einwirkungen, vom Alkohol über Medikamente bis zu Zellgiften, das jeweilige System schädigen und bestimmte Anpassungsmöglichkeiten verändern oder unmöglich machen.

Sogar anhaltende innere „Regulationsstörungen“ der werdenden Mutter können Einfluss darauf nehmen, welche Anpassungsmöglichkeiten beim Kind später bevorzugt oder nicht benutzt werden. Das geht z.B. über (Stress-) Hormone, die die Mutter wieder und wieder ausschüttet (Lebensumstände). Aber auch dadurch, auf welche Umweltbedingungen sich die Mutter einstellen musste. So können die Monate der Austragungszeit einen (kleinen) Beitrag dazu leisten, auf welche Lebensbedingungen das in einem bestimmten Monat geborene Kind eher eingestellt ist.

Da wären wir bei der Paragenetik.

Doch wann sind welche Symptome Zeichen einer angemessenen Anpassungsreaktion oder einer Anpassungsstörung (Krankheit)? Das ist individuell verschieden. Wird jemand in einer bestimmten genetisch festgelegten „Gestalt“ geboren, so ist das die Grenze, innerhalb der überhaupt seine Selbsterhaltung gestalten kann. Siehe Beispiel Beine oben.

Dem Lebewesen ist es z.B. nicht möglich, auf übliche Weise Nahrung zu bekommen. Weder das Sammeln gehen noch das Jagen ist dann in typischer Weise möglich. Es müssen andere Strategien gefunden werden. Fortbewegung durch Kriechen z.B. und es muss Nahrung gewählt werden, die nicht so leicht entkommen kann. Die Möhren würden sich hier anbieten, aber nicht der Hase. Das Fortbewegen durch Kriechen aber auch die vorwiegende Art der Ernährung führen dazu, dass aus den genetisch gegebenen Möglichkeiten ein individuell optimal lebenserhaltendes Verhalten entsteht. Der Gebrauch des Körpers und seiner Muskeln passt sich ebenso an wie die Funktionen des Verdauungssystems. Entsprechend arrangiert sich der Darm auch mit den dadurch begünstigten Bakterien. Und das alles innerhalb der Variationsmöglichkeiten, die über Gene vorgegeben sind. Entsprechend passt sich auch die Paragenetik an. Bestimmte Funktionen werden zu den bevorzugten (gelernt), andere fallen weg.

Das wäre dann jedoch keine Krankheit. Auch wenn die Beine fehlen, kann der Betroffene von der inneren Anpassung, der Selbsterhaltungsreaktion, der Lebenskraft her gesund sein. Er hat nur stärkere Armmuskeln bekommen und sein Darm hat sich auf entsprechende Kost eingestellt (und kann andere nun weniger gut vertragen). Solches (präferierte Reaktionsweisen) kann in gewissem Umfang auf Nachkommen weiter gegeben werden, ohne dass jedoch der genetische Text geändert wird.

Eine bevorzugte Nutzung von Genen ist keine genetische Änderung. So kennt man Erbkrankheiten, die dominant vererbt werden (das kranke Gen wird immer wirksam) oder rezessiv (das kranke Gen wird durch das gesunde verdrängt). Es ist zum Teil noch unklar, warum im einen Fall das kranke Gen bevorzugt und im anderen das gesunde an Stelle des kranken tritt.

Diese Paragenetik ist ein biologisches Prinzip. Es ist biologisch sinnvoll, dass das Kind bereits von den Eltern auf wahrscheinliche Umweltbedingungen/Anpassungsnotwendigkeiten vorbereitet ist. Vielleicht sind so die Instinkte „programmiert“ worden? Das ist eine Art von „Lernen“, von Wissensweitergabe. Jedoch – nicht vergessen – geht das nur innerhalb der Grenzen, die durch existierende Gene gesteckt werden.

Verändern sich Gene selbst (Mutationen) führt das meist zu einem Lebewesen, welches selbst bei bestem Bemühen nicht überlebensfähig (und fortpflanzungsfähig) ist.

Es ist Aufgabe des Arztes, des Heilpraktikers, festzustellen, wann Anpassungszeichen (Symptome) nicht zu den angeborenen Notwendigkeiten passen. Die Selbstregulation nicht zum möglichst langen Leben führt. Das ist im individuellen Fall festzustellen. Er muss unterscheiden können, ob die Lebenskraft, Selbsterhaltung, gestört ist oder vielleicht wegen unpassender Lebensweise/Umstände oder durch anhaltende Belastung von außen eine ständige (auffällige, auf Dauer vielleicht krankmachende) Regulationsstrategie verwendet werden muss.

Achtung! Es geht darum, dem individuellen Einzelnen gemäß seiner besonderen „Fähigkeiten“ und „Schwächen“ zu helfen, diesen „Mangel“ zu erkennen und zu beheben – wenn möglich. Manches ist einfach gegeben, wie die Region, in der man leben muss (Sibirien, Wüste Gobi usw.). Und so können „auffällige“ Anpassungsreaktionen wie bevorzugen oder ablehnen von bestimmten Speisen – vielleicht weil sich der Körper darauf (paragenetisch oder durch genetische „Selektion“) eingestellt hat – für den Betreffenden gesund sein. Wenn jemand bestimmte Nahrungsbestandteile schlechter „verdaut“ als ein anderer, muss das noch lange keine behandlungsbedürftige Krankheit sein. Er muss gemäß seinen Möglichkeiten leben und etwas lassen oder bevorzugen.

Achtung! Hier ist zu unterscheiden von pauschalen Lebens-, Ernährungs- und Gesundheitstipps. Diese haben mit Heilkunde nichts zu tun. Mögen aber ein lohnendes Geschäftsfeld sein.

So wie zu Hahenmanns Zeiten die Kenntnis der Grundlagen in Anatomie (statisch), vor allem Physiologie (dynamisch) notwendig war, so sind es die heutigen Kenntnisse auch, aber das Grundprinzip von Gesundheit und Krankheit ist gleich. Auch wenn Kenntnisse gewachsen sind.

Naturwissenschaft war Hahnemanns Grundlage, nicht eine „Lebensphilosophie“, die als „Gedankenwelt“ entstanden ist. Und so ist es heute in der Heilkunde geblieben.

Selbst in der Psychologie, von manchen „Seelen(heil)kunde“ genannt. So wie Hahnemann die Psyche nicht von den Regelkreisen des Organismus, von der Lebenskraft, abgetrennt hat und nicht als eigenständige „geistige im philosophischen Sinne“, Struktur, die aus eigener „Sicht“ auf den Organismus einwirkt, sieht, so wäre die Psyche in diesem Sinne als ein dynamisches Selbsterhaltungselement des Organismus zu sehen. Auch heute noch.

In der Evolution hat sich ein Gehirn entwickelt, das beim Menschen seine Reaktionen auf Einflüsse auch in die Zukunft gerichtet lenkt. Es hat sich ein Zeitgefühl entwickelt. Dieses unterscheidet zwischen „(gerade) vorbei“ und aktuellen „Realitäten“ (die Gegenwart ist schon vorbei, wenn wir sie spüren). Es hat erkannt, dass auf das extrem kurze Jetzt ein Danach, ein Morgen, folgen wird. In dem wiederum Anpassungen nötig sind, die das Überleben ermöglichen sollen.

Sind wir froh, dass es bis eben gelungen ist, den Einflüssen von Außen, die wir nicht wirklich bestimmen können, überlebend zu widerstehen, so stellt sich die Frage, ob das nachher (morgen) wieder möglich sein wird. Erkennen der Zeit bedeutet auch, erkennen, dass das Morgen wieder die Bedrohung des Weiterlebens sein (bringen) kann. Wir haben erkannt, dass wir nicht einmal Einfluss darauf haben, was der Nachbar machen wird, was er in seinem Interesse gegen uns im Schilde führt. Noch weniger können wir – trotz der modernen Meteorologie – absehen, ob ein Wirbelsturm sich im Gewitter entwickelt oder eine Überschwemmung die Ernten vernichten wird.

Wir haben vielleicht aus dem Gestern gelernt, was, welche Einflüsse, so etwas damals bewirkt haben könnte und können nun vielleicht vermeiden, solche Bedingungen wieder zu schaffen. Aber: zu viele weitere Parameter, die wir vielleicht noch nicht kennen oder/und nicht beeinflussen können, können morgen dazu eintreten.

Aus dem inneren Selbsterhaltungssystem, welches das Überleben irgendwie sichern soll, resultiert auch das Wissen, dass es Umstände geben kann, die solches erschweren oder unmöglich machen. Dem Leben ist der Wunsch zu Leben immanent. Sterben (der Tod) ist deswegen bedrohlich. Verlustangst: Angst vor dem Verlust des Lebens ist die Urangst des Lebenden.

Und es ist vielen Religionen gleich, dass sie dazu helfen sollen, vor dem Tod keine Angst mehr zu haben. Sei es wegen der Idee eines ewigen Lebens, in das man durch den Tod gelangt. Einer Idee eines ewigen Friedens und ewigen Glückseligkeit durch den Tod, oder was auch immer an Vorausschau auf das Morgen.

Solche Vorausschau hat das Gehirn entwickelt. Zum einen, um besser auf das Morgen vorbereitet zu sein, aus dem Erlebten und den Lösungen damals zu lernen und Handlungsmuster für morgen zu haben. Zum anderen aber als Quelle der Urangst: Was ist, wenn die Bedingungen so sind, dass ich mich nicht mehr anpassen kann?

Und die Bedingungen können vieles bedeuten: Menschen können fehlen, die mir helfen, Missernten können eintreten, man kann einen Unfall haben … Immer ist es die Angst vor dem Verlust, hier konkreterer Dinge als nur allgemein des Lebens. Aber Dinge, die das Leben ermöglichen.

Und es (das Gehirn) fängt schon vor dem Morgen an zu überlegen, was notwendig sein könnte, was man es behalten müsste oder bekommen müsste, um morgen noch zu überleben. Man hat aus der Vergangenheit gelernt, was das Überleben sicherte. Entsprechend wird man Wert darauf legen, das wieder zu haben (es können auch Menschen sein, Bezugspersonen).

Dazu kommt „Virtuelles“. Jemand anderes, eine Gesellschaft kann – im Regelfall aus dem Wunsch, sich dadurch eigene Vorteile für morgen zu verschaffen – einem Menschen „einreden“, was er für wichtig halten müsse. Wonach er streben müsse, um morgen nicht sterben zu müssen. Das können Waren sein, aber auch Weltanschauungen. Aber immer mit dem Hintergedanken, dadurch Vorteile (z.B. Geld genug oder Macht) zu bekommen. Indem man den, dem man „Angst“ gemacht hat (weil er etwas angeblich nötige nicht hat) zum zahlenden Kunden macht.

Konsum wird hier zum angstlösenden Faktor, wie es auch der Hirnforscher Gerald Hüther gesagt haben soll. Sich jetzt etwas schaffen, was vielleicht für das Morgen mehr Überlebenschancen zu geben in der Lage wäre.

Und dieses „Steuerelement“ Psyche hat schon immer, seit es sich mit zunehmenden Fähigkeiten bis zum jetzigen Gehirn entwickelte eine Rolle gespielt. Für die Entwicklung von Religionen wie für Kultur und Wirtschaft. Doch das Denken ist gebunden an das leibliche Sein und die dazu gehörenden (vielleicht auch erdachten) Überlebensnotwendigkeiten.

Selbst die abgehobensten Ideen, die „überirdisches“ Sein aus einer „göttlichen“ Welt propagieren, sprechen nur mit den Worten und Bildern des biologischen Seins und geben nur wider, was materiell ist: Man soll etwas Lernen, ein höheres Selbst erlangen, sich transformieren usw. Warum? Eben um in eine Form zu kommen, in der der Tod keine Bedrohung mehr ist.

Auch die Psyche, auch das Denken ist so den Prinzipien, Genen und Epigenetik der Lebenskraft, der Selbsterhaltungskräfte, zugehörig. Sie sind aufs Jetzt und Hier – damit ein Morgen noch sein soll (Überlebenswillen) - zugeschnitten. Und sie sollen helfen, die Urangst, Verlust des Lebens, zu besänftigen.


Der Urangst steht an sich entgegen, dass man einfach nur sich selbst vertrauen können soll, dass die eigenen Selbsterhaltungskräfte es schon richten werden, egal was kommt. Dass der „Schöpfer“ des Lebens, es eben so eingerichtet hat, dass es sich selbst erhalten kann. Ohne alles mögliche erwerben zu müssen. Wenn man sich nur den (individuellen) Notwendigkeiten nach verhält. So wie es ist, ist es an sich gut (auch wenn mancher von Menschen geschaffene Wertmaßstab anderes sagen will).

Und man sollte vertrauen, dass einige Menschen aus dem Leben (auch dem Wissen der Vergangenheit) soviel Kenntnisse gewonnen haben, im Falle der Krankheit als Heilkundige individuelle Hilfe geben zu können. (Ohne sich selbst als Zentrum zu sehen, eigene Gewinne im Vordergrund zu sehen, sich selbst verwirklichen zu wollen oder um das eigene Seelenheil zu retten). Die Heilkundigen erkennen, wo diese Hilfe Grenzen hat und akzeptieren auch, - ohne Angst –, dass es den Tod geben muss und dass das Sterben, der Weg in den Tod, erträglich gestaltet werden kann. (Paliativmedizin).

Copyright K.-U.Pagel 07.2015


Ein Aspekt zur Impfdiskussion hier nachgetragen (Juli 2017): https://pagelsheilkundetexte.blogspot.de/2017/07/impfen-und-homoopathie-passt.html
 

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